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Samsung Galaxy S9 Release - Ein neues Smartphone Schlachtschiff kommt

Der Samsung Boss gab persönlich bekannt: Das Samsung Galaxy S9 und das größere S9+ werden am 26. Februar enhüllt, das ist der erste Tag der Mobile World Congress 2018, der MWC Messe in Barcelona. Der Insider Evan Blass twitterte Details zu Kerndaten der neuen Samson Galaxy S-Geräte.

Die Details des Samsung Galaxy S9 im Überblick:

Größe: 5,8 Zoll, S9+ 6,2 Zoll

Display: gekrümmtes sAMOLED

Kamera: Super Speed OIS und Super-Slow-motion

Blenden: f1.5, S9+ f1.4

Selfie-Kamera: 8 Megapixel mit Autofokus evtl. im S9+

Lautsprecher: stereo, AKG Acoustics

Schutzklasse: wasser- und staubdicht IP68

Iris Scanner

3D Gesichtserkennung

Fingerprinterkennung

RAM: 4 GB, S9+ 8GB

interner Speicher: 64 GB oder mehr

kabellose Ladefunktion (Ladepad erforderlich)

Kopfhörer von AKG Acoustics

Das Samsung Galaxy S9 soll ab 1. März 2018 vorbestellbar sowie ab 16. März 2018 erhältlich sein. Die Information hat er von einem leitenden Angestellten eines großen Herstellers von Handyhüllen.

Details aus der Verpackungs-Rückseite

Reddit, die Android-Webseite, zeigt das unbestätigte Bild der Rückseite der Retail-Box mit technischen Details. Das Samsung Galaxy S9 soll mit einer Blende f1.5 und das S9+ sogar mit f1.4 kommen, was es bisher bei einem Handy noch nicht gab.

Weitere Hghlights:

5,8 Zoll gekrümmter sAMOLED Display ( S9+ 6,2)

Stereo-Lautsprecher

Staub- und Berührungsschutz und wasserdicht gegen Untertauchen: IP68

Die Kamera hat einen Isocell-Kamera-Sensor mit Namen Slim 2X7. Er macht Fotos bis zu 24 MP. Der einzelne Pixel ist nur 0,9 Mikrometer groß.

Das Verpackungsbild verrät ebenfalls eine Super-Zeitlupen-Funktion, laut Gerüchten mit einer Datenrate von enormen 1.000 Bildern pro Sekunde.

Außerdem berichtete das Nextradio, dss Samsung einen FM-Chip implementieren könnte für den klassischen UKW-Radio Empfang, vorerst in den USA sowie Kanada.

Der neue Prozessor nur für Europa?

Vor der Vorstellung des S9 präsentierte Samsung bereits den neuen Prozessor der Exynos 9-Serie, den Exynos 9810. Er ist zwar nicht für das Samsung Galaxy S9 benannt, könnte allerdings im europäischen Modell des S9 installiert sein, weil die EU-Versionen immer mit dem aktuellen Samsung-Exynos-Prozessor ausgestattet waren. Ein Rückschluss auf die neue Technik im S9 wäre der Exynos 9810. Er ist der schnellste Samsung-Prozessor bisher, bei Einkern-Nutzung doppelt so schnell und im Multicore-Betrieb 40 Prozent schneller. Außerdem kann er eine bessere 3D-Gesichtserkennung und bietet schnelles LTEsowie künstliche Intelligenz (KI), eine lernende Kamerasoftware mit neuronalem Netzwerk. Für die KI hat Samsung investiert i DeePhi Tech investiert, ein Unternehmen das sich speziell mit Deep-Learning-Technologien beschäftigt hat.

 

Der verbesserte Iris-Scanner soll eine höhere Auflösung haben von 3 Megapixeln und die Erkennung selbst unter schwierigen Bedingungen ermöglichen sowie mit neuer Software unter einer Sekunde Erkennungszeit bleiben. Samsung betonte bereits, dass der Iris-Scanner neben weiteren biometrischen Authentifizierungen wie Fingerabdruck und Gesichtserkennung, die sicherste Methode ist, besonders bei Banktransaktionen. Die Software soll zudem die biometrische Identifikation verbessern, sodass das Tragen einer Brille oder Augenbewegungen sowie schlechte Lichtverhältnisse nicht die Iris-Erkennung beeinträchtigen.

 

Gerüchte zu weiteren Details

Das Verpackungsbild sieht einen Standardspeicher von 64 GB vor Samsung begann allerdings bereits mit der Massenproduktion von 512 GB Speichern für die nächste Flaggschiff-Generation, was das Samsung Galaxy S9 oder das S9+ zu einem Speichermonstern machen würde. Die neuen Chips sollen laut Samsung nicht größer sein als 256 GB-Speicher, aber schneller arbeiten, zum Beispiel für hochauflösende Videos.

Eine DeX-Station promotet das bisherige Galaxy S8 zum Computer. Das Samsung Galaxy S9 soll einen DeX-Pad bekommen. Dabei braucht man keine Tastatur oder Maus, sondern einen Monitor und das DeX-Pad kann das Handy-Display nutzen. Das DeX-Pad soll sogar mit dem Galaxy Note 8 sowie S8 kompatibel sein.

Der Riesenakku soll ebenfalls kommen. Auf dem Manbord, der zentralen Platine, sind Bauteile wie Prozessor (CPU) sowie Arbeitsspeicher (RAM). Für den größeren Akku will Samsung die Bauweise ändern: Statt traditionel verwendeten genutzten (High-Density-Interconnect-Leiterplatten (HDI-PCBs) plant Samsung laut einem ETnews-Bericht, modernere Substrate-like PCBs (SLPs)zu installieren. Die modernen Mainboards nutzen mehr Schichten und lassen die Komponenten auf der Platine kompakter verteilen. So verkleinern sich die Abstände von CPU, RAM & Co. auf möglicherweise bis 15 Nanometer und die Mainboards werden erheblich kleiner. Durch die Platzeinsparungen will Samsung größere Akkus einbauen: 3,85 V Li-Ion, 3000 mAh für das S9 sowie 3500 mAh für das S9+

 

The Investor will wissen, dass Samsung schon im Oktober 2017 die Vorserienproduktion des S9 begonnen haben soll und im Dezember die Massenfertigung. Nach dem Trend von Apple könnte das Topmodell zum Start teurer sein als die Vorgänger, aber unter 1.000 Euro bleiben und von 700 bis 800 Euro liegen.

 

Im Dezember 2027 sind Benchmark-Ergebnisse aufgetaucht auf dem Vergleichs-Portal Geekbench, die wahrscheinlich vom Galaxy S9+ stammen. Im Gegensatz zum Vorgänger ist die Leistung erheblich höher aus wegen des neuen Prozessors. Die durchgesickerten Testergebnisse beim Galaxy S9+: 8.251 Punkte beim Multi-Core-Test und 2.422 Punkte beim Single-Core-Test, weniger allerdings als beim iPhone 8.

Am meisten auffällig wird die geänderte Plazierung der Fingerabdrucksensors sein. Weiter auf der Rückseite des Smartphone 2018 positioniert, soll er unter der Kamera-Linse Platz finden und nicht daneben wie beim S8. Viele Nutzer haben sich an der Platzierung neben der Linse gestört. Noch eleganter wäre die Integration des Sensors in das Display. Der Blitz ist auf die rechte Seite gewandert.

Die Änderungen zum S8 halten sich in Grenzen: USB-Port und Lautsprecher sowie Lautstärketasten sowie Power- oder Bixby-Button für den der KI-Assistenten sind genau wie beim Vorgänger platziert. Die Kopfhörerbuchse soll nicht abgeschafft werden, teures Zubehör anzuschaffen, ist wohl nicht erforderlich. Es ist auf Bildern nur eine einzelne Kamera-Linse, Dual-Kamera-Feature kommt eventuell mit der Plus-Variante.

Die Kühlung Samsung der Flagschiff Modelle übernimmt seit dem S7 eine sogenannte Heatpipe, die die Hitze abführt. Die Pipes gibt es in Laptops und Tablets schon länger. Heatpipes sind allerdings vergleichsweise teuer, was der Endkunde mitbeazhlt. Deshalb könnte Samsung eine andere Lösung suchen. Die DigiTimes meint, Samsung werde in 2018 weiter die Heatpipe-Lösung für die Handy Flaggschiffe anbieten und die Zulieferer würden bereits kleinere Mengen der Komponenten produzieren. Die Frage ist, ob Heatpipes im S9 oder Note 9 unter Volllast ausreichend kühlen.

Die Wärmeableitung der Handy Prozessoren können ganz neu Vapor Chambers (Dampfkammern) übernehmen, das sind sehr flache Heatpipes, die erheblich breiter breiter sind und effizienter kühlen, aber noch teurer sein sollen und wohl 2019 erstmals eingesetzt werden. Samsung wird das Problem der Wärmeentwicklung auf jeden Fall angehen müssen, weil es immer leistungsfähigere Prozessoren im Smartphone 2018 sowie und leistungshungrigere Apps gibt.

Die Software für das Smartphone 2018 wird voraussichtlich ab Werk das neue Android 8.0 Oreo sein.

Es gibt sogenannte Notification Channels für optimierte Übersichtlichkeit eingehender Mitteilungen, die aktiviert, abgestuft, stumm- oder abgeschaltet werden können. Mit der Smart Text Selection lassen sich Textpassagen komfortabler kopieren und einfügen.

Dabei wird Samsung eine eigene Benutzeroberfläche einsetzten. Es gibt weniger, aber gruppierte Systemeinstellungen und einen Bild im Bild Modus mit Größeneinstellung der Fenster. Weiter kommen in der Größe anzupassende sowie animierte App Symbole und Apps unbekannter Herkunft können flexibel installiert werden. Bei der Eingabe kommt Autofill und automatisiertes Einfügen von Daten wie Passwörtern sowie Adressen.

Dazu kommt mehr Sicherheit durch Google Play Protect und einen WiFi-Assistanten.

Fazit

Das neue Samsung Schlachtschiff wird mit interessanten Neuerungen kommen, Software, Prozessor und Design. Die Zubehör Hersteller tüfteln bereits an Schutzhüllen. Für die kabellose Ladefunktion ist sicher der Ladeadapter interessant. Auch für das Auto sind Ladeadapter erhältlich. Es wird auch Halter für das Auto geben (Car Adapter), zum Beispiel Befestigungen mit Lüftungslamellen sowie Fahrradhalter. Dazu kommen LTE Antennen und Antennenzuleitungen.

Samsung kommt mit dem S9 dem iPhone8 immer näher und der Preis könnte ein entscheidendes Kaufkriterium sein.

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